Protokoll der 24. Generalversammlung vom 12. Juni 2019

Begrüssung und Präsenz

Der Präsident Toprak Yerguz begrüsst zur 24. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik. Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.

Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.

Das offizielle Publikationsorgan ist die Webseite des ASC Sparta-Helvetik.

 

1. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern

Im Vereinsjahr sind keine Mitglieder ausgeschlossen worden.

 

2. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll der letzten Generalversammlung liegt an der GV auf und war einsehbar.

Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.

 

3. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und Kommissionen

Jahresbericht des Präsidenten

Das Vereinsjahr 2018/19 lässt sich wie folgt zusammenfassen: Sportlich war es ein durchzogenes Jahr, der Umgang innerhalb des Vereins war stets freundschaftlich, auch wenn einmal nicht alle gleicher Meinung waren, als Verein haben wir dank des dritten Siegs in Folge unserer Senioren 40+ in der Fairness-Wertung beim Verband für positive Aufmerksamkeit gesorgt und die Herausforderungen, die wir an den letzten Generalversammlungen angesprochen haben, bestehen immer noch – namentlich zu erwähnen sind hier die demographische Entwicklung unserer Mitgliederstruktur und die offene Zukunft des Vereins Sportplatz Landauer.

 

Die ausführliche sportliche Bilanz überlasse ich unserem Spiko. In aller Kürze schätze ich es so ein, dass die Aktiven unter ihren Möglichkeiten geblieben sind, die Senioren 40+ in etwa das erreicht haben, was man von ihnen erwarten konnte, und die Senioren 50+ manchmal mehr mit sich als mit dem Gegner gekämpft haben. Ich möchte aber betonen, dass für mich als Präsident der Rang unserer Mannschaften nebensächlich ist. Ihr wisst, dass ich auch immer gewinnen will, wenn ich auf dem Platz stehe. Aber mir ist wichtig, dass wir immer die Verhältnisse im Auge behalten und nie vergessen, dass wir zum Spass miteinander Fussball spielen. Für den einen ist der Sieg etwas wichtiger als für den anderen, und das ist gut so. Ich bestehe aber weiterhin darauf, dass wir uns – auch bei Meinungsverschiedenheiten – alle korrekt untereinander verhalten. Das schliesst den Gegner und den Schiedsrichter mit ein, auf und neben dem Feld. Und vor diesem Hintergrund war es eine erfolgreiche Saison, denn die Senioren 40+ konnten zum dritten Mal in Folge die Farness-Wertung gewinnen – mit null Strafpunkten! Das ist eine herausragende Leistung, für die der Mannschaft höchstes Lob gebührt. Auch die Aktiven hätten in ihrer Klasse den ersten Platz belegt, wenn sie nicht ein Spiel hätten forfait geben müssen (wofür es zehn der total 17 Strafpunkte in dieser Saison gab).

 

Bereits in den letzten Jahren haben wir im Rahmen der GV die demographische Entwicklung in unserer Mitgliederstruktur angesprochen. Zwischen der jungen bis sehr jungen Aktivmannschaft und den Senioren 40+ und 50+ klafft eine Lücke, zumal bei den Senioren 40+ bereits mehrere Spieler das Alter für die Senioren 50+ hätten. Am nächsten Dienstag, 18. Juni, ist Anmeldschluss beim Verband für die nächste Saison. Wir werden wiederum mit drei Mannschaften in denselben Altersklassen wie bisher antreten: Aktiv, 40+ und 50+. Aber es ist gut möglich, dass dies die letzte Saison der Senioren 40+ sein wird, wenn wir nicht unerwartet Zuwachs von Spielern in diesem Alter erhalten. Das würde die Lücke zwischen Aktiven und Senioren noch grösser werden lassen. Die Folge ist klar: Wer langsam in die Jahre kommt, für den wird es bei den Aktiven eng, aber eine Anschlusslösung können wir als Verein nicht mehr bieten. Die Folge wäre der Verlust von Mitgliedern, wie dies schon bei der Auflösung der Senioren 30+ geschehen ist. Am wahrscheinlichsten und wohl auch erfolgversprechendsten ist, wenn wir unten bei den Aktiven unsere Werbebemühungen intensivieren und somit für ein gutes Grundgerüst für die Zukunft sorgen. Sind die Aktiven zahlenmässig viele, können wir vielleicht auch wieder mit «jungen» Senioren 30+ eine Mannschaft anmelden. Grundsätzlich muss unser Bestreben sein, jedem Mitglied unseres Vereins die Möglichkeit zu geben, in einer Mannschaft spielen zu können.

 

Die Zukunft des Vereins Landauer ist ungewiss. Zur Erinnerung: Der Sportplatz Landauer wird vom Verein Sportplatz Landauer gepachtet und betrieben, Platzwart und Wirtin sind Angestellte. Alle Sportvereine auf dem Landauer sind Mitglieder in diesem Verein und sollten eigentlich Personen für den Vorstand stellen – was wir seit Jahren nicht gemacht haben. Seit diesem Winter ist der Vorstand des Vereins Landauer ohne Präsidenten. Ausserdem sind Mannschaften abgesprungen oder Vereine wie Vardar sind verschwunden. Die Lage ist also prekär. Wie ihr wisst, klagen wir über die Kosten, die uns als Sportverein verrechnet werden. Wenn die Last auf noch weniger Schultern verteilt wird, werden die Kosten irgendwann unzumutbar. Schon jetzt bezahlen wir für die Infrastruktur deutlich mehr als auf einer Anlage des Sportamts. Auf kantonaler Ebene werden zudem gerade Unterschriften gesammelt dafür, dass Sportvereine künftig die Infrastruktur des Kantons gratis nutzen können. Der Unterschied würde dann nochmals grösser werden. All dies hat uns als Vorstand bewogen, im Verein Sportplatz Landauer für die Evaluierung eines Plan B zu werben, nämlich die Auflösung des Vereins Landauer.

 

Die Begeisterung beim Sportplatz Landauer und bei den Vereinigten Sportfreunden über unsere Anregung hielt sich in engen Grenzen, obwohl wir klargemacht haben, dass wir auf dem Landauer bleiben wollen. Wir sind jedoch skeptisch, ob die bestehenden Strukturen noch lange zu halten sind. Deshalb plädieren wir gegenüber dem Verein Sportplatz Landauer, dass man sich rechtzeitig Gedanken macht über diesen Plan B und das Gespräch mit dem Sportamt sucht. Noch sind wir in der Position, dass wir auf Augenhöhe Gespräche führen können. Sollte jedoch irgendwann die Lage eskalieren, wären wir nur noch Bittsteller. Unser Anliegen ist also dasselbe wie jenes derer, die uns für diese Idee kritisiert haben: Das Erhalten der Sportanlage und das Verbleiben auf dem Landauer.

 

Jahresbericht des Spiko-Verantwortlichen

Im Namen des ganzen Vorstands gratuliere ich der 40+-Mannschaft herzlich zum Gewinn des 3. Fairnesspreises in Folge - ein grossartiger Erfolg! Ansonsten fällt in sportlicher Hinsicht das Schlussfazit der Saison 2018/19 durchzogen aus. Es gab einige Highlights aber leider auch richtige Tiefschläge. Und nun lege ich den Fokus auf den neuen Modus der Meisterschaften (so lassen sich die Tabellen nämlich besser deuten, interpretieren und analysieren) und auf die Platzierungen unserer Mannschaften, um anschliessend auf ein paar Fakten des eigentlichen Spielbetriebs einzugehen. Anschliessend noch einige Worte zum Ausblick.

 

5. Liga

- Für die Herbstrunde werden fünf Gruppen nach geografischen Kriterien zusammengestellt (vier mit je zehn Mannschaften, eine 11er-Gruppe), wobei die vier besten Teams jeder Gruppe sich für die beiden Aufstiegsgruppen im Frühjahr qualifizieren (= Total 20 Teams).

- Dies haben wir mit einem 7. Platz (von zehn Mannschaften) leider nicht erreicht.

- Auf den ersten Blick mag dies auch enttäuschend aussehen. Die Platzierung ist aber vielleicht zu relativieren, da der Erstplatzierte SC Münchenstein im Frühjahr 1. der Gruppe 2 wird, der Zweitplatzierte FC Riederwald a 1. der Gruppe 1 wird, der Drittplatzierte FC Allschwil 2. der Gruppe 1 wird, der Viertplatzierte FC Arlesheim 5. der Gruppe 2 wird, der Fünftplatzierte FC Ettingen 3. der Gruppe 5 wird, der Sechstplatzierte SC Binningen 1. der Gruppe 5 wird.

- Die beiden Aufstiegsgruppen werden ausgelost. Die geografischen Kriterien spielen dabei keine Rolle.

- Die nicht für die Aufstiegsgruppen qualifizierten Teams werden für die Frühjahrsrunde neu eingeteilt und spielen in drei Gruppen eine einfache Runde (mit je elf Mannschaften).

- Es resultiert der eher bescheidene 5. Platz.

 

Senioren 40+ Regional

- Für die Herbstrunde werden die (drei) Gruppen (mit je fünf Mannschaften) nach geografischen Kriterien zusammengestellt.

- Die jeweils drei besten Teams jeder Gruppe werden in die Aufstiegsgruppe eingeteilt.

- Wir erreichen Platz 4 (von fünf).

- Wir hätten gar aufsteigen können (was wir bekanntlich nicht getan haben), da Concordia ebenfalls darauf verzichtet hat.

- Nachträglich gesehen ist Rang 4 gar nicht so schlecht angesichts der Tatsache, dass der Erstklassierte FC Dardania in der Rückrunde Meister wird (!), der Zweitplatzierte BSC Old Boys Vizemeister wird (!) und der Drittplatzierte FC Concordia Basel vor uns Erster der Gruppe 2 wird (!).

- Der Sieger der Meistergruppe ist Regionalmeister.

- Die nicht für die Aufstiegsrunde (Gruppe 1) qualifizierten Teams bestreiten im Frühjahr in Gruppe 2 eine einfache Runde.

- Wir landen auf dem 2. Schlussrang, was ganz ok ist.

 

Senioren 50+

- Die vier Gruppen werden in der Vorrunde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

- Die bestklassierten Teams aller vier Gruppen der Herbstrunde werden für die Frühjahrsrunde in die Gruppe 1 eingeteilt (max. 8 Teams).

- In der Vorrunde schaut Platz 6 raus (von acht).

- Aufgrund der Tatsache, dass der Erstplatzierte unserer Gruppe (FC Riehen) in der Rückrunde nur 7. der Gruppe 1 (Sieger FC Möhlin-Riburg/ACLI) wird, ist die Bilanz ernüchternd...

- Die nicht für die Gruppe 1 qualifizierten Teams werden für die Frühjahrsrunde neu eingeteilt und spielen in drei Gruppen eine einfache Runde (zwei Gruppen mit je acht Mannschaften, eine 7er-Gruppe).

- Wir werden Letzter (8. von acht Mannschaften). Eine eher bittere Bilanz, wenn man bedenkt, dass die 50+-Mannschaft mit 40+-Spielern verstärkt war.

 

Cup

Die 5. Liga-Mannschaft scheidet in Runde 1 gegen Drittligist SC Dornach mit dem eher beachtlichen Resultat 1:3 aus. Die Senioren 40+ profitieren von einem Freilos in der 1. Runde und scheiden im 1/16-Final sang- und klanglos gegen BSC Old Boys (Regional) mit 5:0 aus.

 

Spielbetrieb

Die Trainings waren meistens gut besucht und fanden jeweils am Mittwoch um 18.15 Uhr (40+ und 50+) und Mittwoch/Freitag um 20.00 Uhr (5. Liga) statt.

Bei den Senioren 40+ wurde ein Freundschaftsspiel organisiert, welches gegen den FC Reinach (Meister) 1:0 gewonnen wurde (!).

Die Ansetzung der Spiele konnte relativ problemlos durchgeführt werden (zwei Sitzungen auf dem Landauer mit allen Spiko-Präsidenten waren nötig):

 

5. Liga: Sonntag, 13.00 Uhr bzw. 15.00 Uhr

Senioren 40+: Samstag, 11.00 Uhr bzw. 12.30 Uhr und 13.00 Uhr

Senioren 50+: Mittwoch, 18.30 Uhr bzw. 19.00 Uhr

 

Bei den Senioren 50+ gab es zwei Verschiebungen zu verzeichnen, die aber beide nachträglich ausgetragen werden konnten (keine Strafgebühr!).

Das Hallentraining im Winter konnte auch ohne Probleme durchgeführt werden.

Dank gebührt unseren beiden KiFu-Schiedsrichtern Kurt Baumgartner und Walter Dolensky für die Leitung der 50+-Spiele.

Insgesamt wurden 57 Spieler eingesetzt.

Per Ende Dezember 2018 wurden fünfzehn Spieler abgemeldet.

Verletzungen gab es vor allem bei den 50+ zu verzeichnen.

 Engpässe beim Kader gab es bei der 5. Liga (1 Abgang, 2 Neuzugänge). Die Senioren 40+ konnten mit der Unterstützung der 5. Liga-Spieler rechnen, die Senioren 50+ mit derjenigen der 40+-Spieler.

Es wurden zwei neue Match- und zehn Trainingsbälle gekauft.

 

Ausblick

Für die Saison 2019/20 werden wieder alle drei Mannschaften gemeldet.

Im 2020 feiert der FC Sparta sein 100-jähriges Jubiläum.

Eine Spielervereinigung bei den Senioren 40+ könnte ab 2020/21 ein Thema werden?

Die Senioren 50+ sollen weiterhin Unterstützung seitens der 40+-Spieler erhalten.

 

Jahresbericht Kassier

Es ist nun mein vierter Kassenabschluss als Kassier des ASC Sparta Helvetik Basel. Wenn ich meine Jahresberichte nachträglich durchlese, erkenne ich ein Muster. Ich habe immer mit mahnenden Worten begonnen. Mahnende Worte, welche Euch darauf aufmerksam machen sollen, dass wir als kleiner Verein harten Zeiten ausgesetzt sind und wir mit unserer Einnahmestruktur langfristig kaum bestehen können.

 

Glücklicherweise war es dann dennoch Jahr für Jahr so, dass ich die Kasse mit einem Gewinn abschliessen konnte. So hat sich unser Vereinsvermögen von 6'887.33 CHF bei Übernahme am 1.6.2015 auf 13'787.14 per 31.5.2019 verdoppelt. Das ist erfreulich und darauf können wir alle stolz sein. Auch im letzten Jahr durfte ich die Kasse mit einem Gewinn abschliessen. Die Einnahmen übertrafen die Ausgaben um 2'081.94 CHF.

 

Nur wie kommt es dazu? Die guten Ergebnisse sind auf der einen Seite die Folge der guten Arbeit meiner Vorstandskollegen, auf der anderen Seite gibt es immer wieder Sonderleistungen von Mitgliedern die sich positiv auf die Finanzen auswirken. Herzlichen Dank Euch allen dafür.

 

Wenn ich nun im Rahmen der Budgetierung auf die neue Saison blicke, stehen wir wiederum vor grossen Herausforderungen. Die Beiträge für den Verein Landauer steigen Jahr für Jahr (von 5'169.- im 2015 auf 9'131.- CHF im 2019), der Satus-Verband, welcher uns mit jeweils ca. 1'000.- CHF pro Jahr subventioniert hat, hat sich aufgelöst und es wird immer schwieriger, die Summe der Jahresbeiträge auf Vorjahresniveau zu halten.

 

Ich möchte es dieses Jahr aber etwas anders machen. Lasst uns zufrieden sein mit dem was wir erreicht haben. Wir sind finanziell gesund und konnten etwas Reserven für schwierige Zeiten zurücklegen. Ich möchte heute nicht mahnen. Ich möchte mich mit Euch freuen und stolz sein auf unseren Verein. Ich vertraue Euch, liebe Vereinsmitglieder, dass Ihr Euch auch in der nächsten Saison wiederum für den Verein einsetzt und wir so gemeinsam dazu beitragen, den erfolgreichen Weg weiter zu bestreiten.

 

4. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren

Der Kassier Nicolas Schibler erläutert die Jahresrechnung.

 

PC Konto 01.06.2018: 11‘705.20 CHF

Ertrag 18/19: 18‘010.40 CHF

Aufwand 18/19 15‘928.46 CHF

Gewinn 18/19: 2‘081.94 CHF

PC Konto 31.05.2019: 13‘787.14 CHF

 

Tom Berger berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sehr sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.

Der Bericht der Rechnungsrevisoren wird von den Anwesenden zur Kenntnis genommen und die Jahresrechnung einstimmig genehmigt.

Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.

 

5) Festsetzung der Mitgliederbeiträge

Der Vorstand beantragt an dieser GV, die Mitgliederbeiträge nicht zu verändern.

Beiträge CHF 400.- für Aktivmitglieder bzw. CHF 250.- für Schüler, Studenten und Lehrlinge

Der Antrag wird einstimmig angenommen.
 

6. Genehmigung des Budgets

Der Kassier präsentiert ein leicht negatives Budget.
 

Budget 2019/20

 

Aufwand

4000, Beiträge: 11'000.00

4002, Spielbetrieb: 2'000.00

4003, Schiedsrichter: 2'000.00

4004, Sportmaterial: 800.00

4005, Strafen u. Bussen: 400.00

4006, Büromaterial/Marken: 300.00
4007, Postkonto-Spesen: 200.00
4008, Miete/Versicherungen: 1`450.00
4009, Diverse Ausgaben: 800.00
Total Aufwand 18'950.00


Ertrag
6000, Beiträge Aktiv: 15'000.00
6001, Beiträge Passiv + Ehren + Freimitglied: 2'000.00
6002, Spenden/Diverses: 1`000.00
6003, Turnier: 0.00
6004, Zins PC-Konto: 0.00
Total Ertrag 18'000.00


Gewinn +/Verlust -

-950.00
 

7. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren

Der gesamte Vorstand stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.

Alle fünf bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig wiedergewählt.

 

Mitglieder der Revisionsstelle:

Revisor 1: Tom Berger, Revisor 2: Claudio Larghi, Suppleant Matthias Hochreuter

Tom Berger und Matthias Hochreuter stellen sich weiterhin als Revisoren zur Verfügung. Als Ersatz für Claudio Larghi stellte sich Leo Spöndlin zur Verfügung.

Die Revisoren im Jahr 2020: Revisor 1 ist Matthias Hochreuter, Revisor 2 ist Leo Spöndlin, Suppleant ist Tom Berger.

 

8. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern

Die geltenden Statuten sehen zwei Formen von ehrenvoller Mitgliedschaft vor: Die Ehrenmitgliedschaft, die auf Antrag an der Generalversammlung verliehen wird, und die Freimitgliedschaft nach 40 Jahren Aktivmitgliedschaft.

Anmerkung: Früher wurde die Ehren- und Freimitgliedschaft anders verliehen.

Niemand ist dieses Jahr für die Freimitglied qualifiziert – Irrtum vorbehalten.

 

9. Anträge Statutenänderungen

Es wurden keine beantragt.

 

10. Weitere Anträge

keine
 

11. Varia

Sommertraining: Das gemeinsame Training bis Mitte August findet für alle Mannschaften am Mittwoch ab 19:00 Uhr statt.

Am 23. Juni 2019 findet ein Spiel für die Satusmeisterschaft und den Satus Cup auf dem Landauer statt.

Der FC Sparta würde nächstes Jahr 100 Jahre alt. Altspartaner würden dies gerne an einem Tag auf dem Landauer feiern. Der Vorstand begrüsst dies. Ein entsprechender Termin muss noch gefunden werden.

Remo Scalabrini, Platzwart und Vorstandsmitglied des Vereins Landauer erbittet noch ein paar Worte an die anwesenden zu richten: Er äussert sich negativ über den Antrag der Delegierten an der letzten DV des Vereins Landauer. Siehe Bericht Präsident, letzter Abschnitt. Aus seiner Sicht ist der Antrag schuld, dass der Verein Basel-West mit den Junioren auf nächstes Jahr auf einen Sportplatz des Sportamtes wechseln.

Von Seiten des Präsidenten werden die Aussagen scharf kritisiert.
 

12. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern

Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden: Timo Spöndlin und Rupert Hunz.

Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird einstimmig Folge geleistet.

 

Im Namen des Vorstands,

Marc Gehrig, Sekretär

Protokoll der 23. Generalversammlung vom 20. Juni 2018

Begrüssung und Präsenz

Der Präsident Toprak Yerguz begrüsst zur 23. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik. Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.

Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.

Das offizielle Publikationsorgan ist die Webseite des ASC Sparta-Helvetik.

 

1. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern

Im Vereinsjahr sind keine Mitglieder ausgeschlossen worden.

 

2. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll der letzten Generalversammlung liegt an der GV auf und war seit Versand der Einladung auf der Webseite des ASCSH (www.ascsh.ch) einsehbar.

Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.

 

3. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und Kommissionen

Jahresbericht des Präsidenten

Die Saison 2017/18 war geprägt von einem historischen Schlussakt: Der Satus RV Nord hat zum letzten Mal eine Meisterschaft durchgeführt und löst sich (wie vor einem Jahr angekündigt) auf. Das Schlussturnier fand am 1. Mai 2018 auf dem Landauer statt. Zwar verlor unsere Aktivmannschaft den kleinen Final gegen den SC Basel Nord mit 1-4, aber es war dem ASC Sparta-Helvetik als ursprünglicher Mitgründer des Verbands eine Ehre, an dieser Dernière eine kleine Rolle spielen zu dürfen. Sieger des grossen Finals und damit letzter regionaler Satus-Meister war der FC Amicitia Riehen. Mit der Auflösung des RV Nord geht ein Stück Sportgeschichte zu Ende.

 

Nicht ganz so weitreichend, aber auch fast historisch ist die Leistung unserer Senioren 40+, die das zweite Mal in Folge den Fairness-Preis in ihrer Stärkeklasse geholt haben. Das ist alles andere als selbstverständlich, zumal das Team in der Tabelle vorne mitgespielt hat. Herzliche Gratulation.

 

Aus Sicht des Präsidenten war es im Grossen und Ganzen ein positives Vereinsjahr: Die drei Mannschaften bewiesen einen guten Zusammenhalt und machten auf und neben dem Feld eine gute Figur und damit beste Werbung für den Verein. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass die Lücke zwischen Aktivmannschaft und Senioren 40+ immer grösser wird. Der Vorstand ist sich dieser Problematik bewusst, hat aber aufgrund der demographischen Mitgliederstruktur wenig Handlungsspielraum. Für die nächste Saison ist vorerst noch keine Massnahme geplant.

 

Die Saisonbilanz wird etwas getrübt durch die Verletzungen unserer Mitspieler, die sich diese im Laufe der Saison zugezogen haben. Es tut weh zu sehen, wenn jemand lange pausieren oder sogar um seine Zukunft auf dem Fussballplatz bangen muss. Allen Verletzten von Herzen gute Besserung!

 

Unschön war zudem der Zwist bei den Senioren 40+, der zum Austritt unseres langjährigen und verdienten Mitglieds Mike Braginsky geführt hat. Der Vorstand bedauert den Entscheid des Spielers und kann diesen sogar nachvollziehen, ist gleichzeitig aber unter Berücksichtigung aller Faktoren nach wie vor überzeugt von der Arbeit des Trainerstabs.

 

Die kommende Saison 2018/19 wird wiederum mit drei Mannschaften in Angriff genommen: Aktive, Senioren 40+ und Senioren 50+. Wie weit sich die Eingriffe des Verbands in die Ligastruktur auswirken werden, bleibt abzuwarten. Wir wünschen jedenfalls allen aktiven Mitgliedern des ASC Sparta-Helvetik weiterhin viel Vergnügen bei der Ausübung dieses wunderbaren Sports. Und ein grosser Dank gebührt allen Helfern im Club mit offiziellen oder inoffiziellen Ämtern, die mit ihrem Beitrag das Vereinsleben überhaupt erst ermöglichen.

 

Jahresbericht des Spiko-Verantwortlichen

Aus sportlicher Sicht ist die Saison 2017/18 als erfolgreich zu betrachten. Denn mit dem zweiten Platz der 5. Liga-Mannschaft und dem dritten Rang der Senioren 40+ wurden die vorgegebenen Ziele erreicht. Zudem gewinnen die Senioren 40+ zum zweiten Mal hintereinander den Fairplay-Preis (5 Strafpunkte, Koeffizient 0,250)!

 

Für die Aktiven hatte ich eine Spitzenplatzierung unter den ersten drei erwartet. Mit dem zweiten Platz in der Vorrunde und dem zweiten Schlussrang hat die Mannschaft Charakter und Konstanz gezeigt und wieder an Erfahrung gewonnen:

 

4 Gruppen: die erste, zweite und vierte (ASC Sparta-Helvetik) à 10 Mannschaften und die dritte Gruppe à 11 Mannschaften (Rückrunde gar mit 12)

 

12 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen

 

38 Punkte (18 Spiele)

 

Basler Cup Nepple: Mit etwas Pech Aus in Runde 1 gegen den 4. Ligisten FC Kaiseraugst (4:5 nach Verlängerung)

 

Gratulation! Dies macht Mut und Lust für die Zukunft. Die Stimmung in der Mannschaft scheint intakt zu sein. 27 Spieler standen auf dem Papier zur Verfügung. Davon wurden 26 auch eingesetzt. Es gab in der Vorrunde vier Zugänge (Luca Ardüser, Nebyat Belaschew, Viktor Brezina, Mauro Spampinato), in der Winterpause einen Abgang (Adrian Da Conceicao) zu verzeichnen. Dank gebührt dem Trainer-Trio Nurdin Akba, Fabian Ramseyer und Toprak Yerguz, welche die Funktion alle ehrenamtlich ausüben.

 

Mit dem dritten Rang (ebenso in der Vorrunde) konnten sich die Senioren 40+ gegenüber der letzten Saison steigern – bravo! Dieses Jahr konnte man gar mit den Besten mithalten:

 

2 Gruppen: die erste mit ASC Sparta-Helvetik à 10 Mannschaften (wobei sich der SC Hungaria Basel zurückgezogen hat), die zweite à 9 Mannschaften

 

9 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen

 

28 Punkte (18 Spiele)

 

Nepple Senioren 40+ Cup: 1. Runde Freilos, Sieg im 1/16-Final gegen den die Senioren 40+ Regional des FC Frenkendorfs (4:5 nach Elfmeterschiessen), 2:0-Niederlage im 1/8-Final gegen den FC Riederwald (Senioren 40+ Regional)

 

Der Kader bestand aus 20 Spielern. Vier Spieler aus der 5. Liga und gar einige von den 50+ konnten sporadisch aushelfen, was die gute Klassierung teilweise erklärt. Dieser Austausch bringt etwas Schwung ins Spiel. Insgesamt wurden 25 Spieler eingesetzt. Aufgrund der zahlreichen Verletzten mussten die zwei, drei letzten Partien jeweils mit einem knappen Aufgebot bestritten werden. In der Vorrunde (Egbert Smith) und in der Rückrunde (Edgar Rudin) gab es je einen Zugang zu vermelden, in der Winterpause aber leider auch einen Abgang (Mike Braginsky). An dieser Stelle nochmals herzlich willkommen! Trainer und Assistenztrainer (um nicht „Trainer-Duo“ zu sagen) verdienen auch ein dickes Lob, weil auch sie mit viel Aufwand, Zeit und Leidenschaft, nicht nur die Spiele erfolgreich verfolgen, sondern auch jedes einzelne Training kreativ gestalten – und dies ebenso ohne Entlohnung!

 

Die Mannschaft der Senioren 50+ war mit einem 9. Tabellenplatz (von 11) in der Vorrunde und dem vorletzten Schlussrang (von 8) leider nicht so erfolgreich. Auch die Vorgabe, eine Platzierung im Mittelfeld, war zu optimistisch.

 

Vorrunde mit drei Gruppen: die erste und zweite mit je 10 Mannschaften, die dritte mit 11 (ASC Sparta-Helvetik)

 

3 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen

 

10 Punkte (10 Spiele)

 

Rückrunde mit vier Gruppen à 8 Mannschaften (ASC Sparta-Helvetik in der 3. Gruppe)

 

4 Punkte, 7 Spiele

 

Aber hier gilt primär der Spassfaktor und die gute Kameradschaft (Solidarität) – und diese ist super! Vor, während und nach dem Spiel. Auf und neben dem Feld. Weiter so! Die Senioren 50+ konnten auf einen Stamm von 13 Spielern zählen, wobei diese zusätzlich und regelmässig von bis zu fünf Spielern aus den Senioren 40+ rechnen konnten. So kamen 17 Spieler zum Einsatz. Auf dem Platz fehlen manchmal immer noch die Zuordnung und eine klare Struktur. Ich möchte auch hier speziell dem Trainerstab, Rico Christen und Stefan Aerni, Walter Dolenzky (Club Corner) und Kurt Baumgartner (KiFu-Schiedsrichter) danken.

 

Stand heute besteht der Fussballverein ASC Sparta-Helvetik noch aus rund 60 Spielern. Der Trend ist eher zunehmend bei den Aktiven, aber eher abnehmend bei den Senioren…

 

Ausblick

 

Dieser sieht für die 5. Liga rosig aus: junges Kader, eher Zu- als Abgänge. Abhängig davon, wie viele Spieler auf der Warteliste sind und potentiell noch vorhanden wären, müsste man vielleicht in Zukunft die Meldung einer zweiten Mannschaft anstreben.

 

Ziel: Platz 2 verteidigen

 

Da im 2019 sechs zusätzliche Spieler bei den Senioren 50+ spielberechtigt sein werden, ist es eine Frage der Zeit, bis die Mannschaft der Senioren 40+ sich auflösen wird. Eine Spielervereinigung könnte eine zukünftige Lösung sein.

 

Ziel: Platz 2 anstreben

 

Mit der dies- und nächstjährigen Verstärkung aus den Senioren 40+ wird das Kader der 50+-Mannschaft breiter und stärker, was eine Leistungssteigerung zur Folge haben müsste.

 

Ziel: Platz im Mittelfeld

 

An der Breitenfussball- und J+S Coach-Tagung am 10. Februar 2018 gab es u.a. Informationen und Wissenswertes rund um den Spielbetrieb der kommenden Saison inkl. Ligareform und Modus (Gruppen vs. Vor- und Rückrunde, 9er-Format, Wochenend-Turniere etc.). Referat mit dem Titel „Spielend positionieren – wie Breitenfussballvereine Gutes tun können“ von Peter Knäbel.

 

Bei der Zusammenkunft der SR-Verantwortlichen der Vereine des FVNWS (inkl. Firmensport) am Dienstag, 27. Februar 2018, wurde die Neuorganisation der SR-Kommission und das Konzept der SR-Rekrutierung vorgestellt.

 

Der SATUS-Cup wurde am 1. Mai 2018 zum letzten Mal ausgeführt. Unsere 5. Liga-Mannschaft verliert die Qualifikation für den SATUS Schweiz Cup-Final gegen den SC Basel Nord.

 

Jahresbericht des Kassiera

Als Kassier dieses Vereins ist es meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass unsere Clubkasse ordentlich geführt ist und wir jederzeit unseren Verpflichtungen nachkommen können. Als kleiner Verein mit zunehmend anspruchsvollem Umfeld ist dies nicht immer ganz einfach. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei:

 

Die laufenden Kosten werden höher, wie z.B. unser Mitgliederbeitrag beim Verein Landauer

 

Geldquellen versiegen, wie z.B. die Subventionen des sich auflösenden Satus Verbands

 

Die Konkurrenz bezüglich Freizeitgestaltung (insbesondere bei unseren jungen Mitgliedern) wird grösser, sodass es immer schwieriger wird neue Fussballbegeisterte für den Verein zu gewinnen.

 

Dennoch ist es uns gelungen, auch in diesem Jahr mit einem positiven Ergebnis aus dem Vereinsjahr auszusteigen. Ich konnte die Buchhaltung wiederum mit einem Gewinn in Höhe von 1'400.65 CHF abschliessen. Mit diesem Ergebnis dürfen wir sehr zufrieden sein, denn es ist nicht zufällig entstanden.

 

Ich möchte an dieser Stelle als erstes meinen Vorstandskollegen danken. Alle setzen sich mit Herzblut und Engagement für den Verein ein. Organisieren Veranstaltungen, brauen Bier, produzieren und verkaufen Fan-Artikel und nicht zuletzt, rennen den säumigen Zahlern hinterher, die mal wieder vergessen haben den Beitrag zu überweisen. Ohne diesen Sonder-Effort wäre es mir als Kassier nicht möglich, das ganze Jahr entspannt auf unser Konto zu blicken und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Ausserdem macht es einfach extrem Spass mit dieser Truppe zusammenzuarbeiten und auch nach dem Training oder an Vorstandssitzungen über Gott, die Welt und alte Fussballzeiten zu philosophieren.

 

Ich möchte es aber auch nicht unterlassen Euch, liebe Vereinsmitglieder, herzlich Danke zu sagen. Trotz der Erhöhung der Beiträge an der letzten GV haben die allermeisten ihre Rechnung pünktlich und diskussionslos beglichen. Die Beiträge sind unsere mit Abstand wichtigste Einnahmequelle und somit überlebensnotwendig. Herzlichen Dank dafür.

 

4. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren

Der Kassier Nicolas Schibler erläutert die Jahresrechnung (siehe Anhang).

 

PC Konto 01.06.2017: 10‘304.55 CHF

Ertrag 17/18: 19‘028.00 CHF

Aufwand 17/18: 17‘627.35 CHF

Gewinn 17/18: 1‘400.65 CHF

PC Konto 31.05.2018: 11‘705.20 CHF

 

Matthias Hochreuter berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sehr sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.

Der Bericht der Rechnungsrevisoren wird von den Anwesenden zur Kenntnis genommen und die Jahresrechnung einstimmig genehmigt.

Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.

 

5. Festsetzung der Mitgliederbeiträge

Der Vorstand hat an der letzten GV eine Erhöhung der Beiträge auf 400 Franken für Aktivmitglieder bzw. 250 Franken für Schüler, Studenten und Lehrlinge beantragt. Passivmitglieder bezahlen mindestens 30 Franken. Der Antrag des Vorstandes wurde damals sehr rege diskutiert und letztlich bei der Abstimmung einstimmig angenommen. Der Vorstand beantragt an dieser GV, die Mitgliederbeiträge nicht zu verändern.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

 

6. Genehmigung des Budgets

Der Kassier präsentiert ein ausgeglichenes Budget.
 

Budget 2018/19

 

Aufwand

4000, Beiträge: 10'500.00

4002, Spielbetrieb: 2'500.00

4003, Schiedsrichter: 3'000.00

4004, Sportmaterial: 1'000.00

4005, Strafen u. Bussen: 500.00

4006, Büromaterial/Marken: 400.00
4007, Postkonto-Spesen: 250.00
4008, Miete/Versicherungen: 1`200.00
4009, Diverse Ausgaben: 800.00
Total Aufwand 20'150.00


Ertrag
6000, Beiträge Aktiv: 16'000.00
6001, Beiträge Passiv + Ehren + Freimitglied: 2'500.00
6002, Spenden/Diverses: 1`300.00
6003, Turnier: 0.00
6004, Zins PC-Konto: 0.00
Total Ertrag 19'800.00


Gewinn +/Verlust -

-350.00

 

7. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren

Der gesamte Vorstand stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.

Alle fünf bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig wiedergewählt.
 

Mitglieder der Revisionsstelle:

Revisor 1 Claudio Larghi, Revisor 2 Matthias Hochreuter, Suppleant Tom Berger

Alle Revisoren stellen sich weiterhin zur Verfügung.

Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Revisor 1 wird Tom Berger, Claudio Larghi wird zum 2. Revisor und zum Suppléant wird Matthias Hochreuter gewählt.

 

8. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern

Die geltenden Statuten sehen zwei Formen von ehrenvoller Mitgliedschaft vor: Die Ehrenmitgliedschaft, die auf Antrag an der Generalversammlung verliehen wird, und die Freimitgliedschaft nach 40 Jahren Aktivmitgliedschaft.

Anmerkung: Früher wurde die Ehren- und Freimitgliedschaft anders verliehen.

Niemand ist dieses Jahr für die Freimitglied qualifiziert – Irrtum vorbehalten.

 

Dennoch soll es an einer GV auch Platz haben für informellen Dank. Der Dank des Vorstands geht an:

- Die Betreuer der Mannschaften, namentlich an Rico Christen und Walter Dolenzky, JeromeProehl, Roger Bucheli und Lukas Neubauer sowie Nurdin Akba, Fabian Ramseyer und Toprak Yerguz.

- Jene weiteren Helfer in den Mannschaften, ohne welche es keine sauberen Trikots, kein neues Material und keine Trinkflaschen am Spielfeldrand gäbe.

- Die Schiedsrichter des Vereins, namentlich den offiziellen Verbandsschiedsrichtern Murat Pinto, Simon Tribolet und Piero Vecchioli sowie den KiFu-Schiedsrichtern für die Senioren 50+ Kurt Baumgartner und Walter Dolenzky.

- Antonio «Toni» Maiorca, der im Spätsommer beim Bike-Festival mitgeholfen hat und den erhaltenen namhaften Betrag unserem Verein gespendet hat.

- Fabian Ramseyer, der mit dem Verkauf der Merchandising-Artikel eine hübsche Summe für die Vereinskasse erwirtschaftet hat.

- Marc Gehrig, der mit dem Verkauf seines zweiten «Sparta Hopfensmoothie» wieder eine nette Summe für den Verein erwirtschaftet hat.

- Jene, die in finanziellen Fragen entweder ein Auge zugedrückt und Kosten nicht verrechnet haben, die mehr als den nötigen Mitgliederbeitrag bezahlt haben oder die mit einem Sponsoring einer Mannschaft oder dem Verein halfen.

- Grundsätzlich an all jene, die mehr gemacht haben als nur das Nötigste.

- Jene, die wir (hoffentlich nicht) vergessen haben.

 

9. Anträge Statutenänderungen

Es wurden keine beantragt.

Der Vorstand hat vor zwei Jahren angekündigt, in Zukunft einmal eine überarbeitete Version der Statuten zu präsentieren. Da vorerst lediglich kosmetische Änderungen erwünscht sind, wird die Statutenänderung im Sinne der Effizienz aufgeschoben, bis irgendwann einmal auch substanzielle Änderungen nötig werden.

 

10. Weitere Anträge

keine

 

11. Varia

2. Dreikönigs-Apéro vom 6. Januar 2018: Die Einladung wurde per WhatsApp (Chat), per E-Mail und in physischer Form (ca. 60 Adressen) an rund 120 Passiv-Mitglieder verschickt. Etwas mehr als 10% fanden den Weg in die Stöckli-Bar, um mit uns auf das Neujahr anzustossen. Das ist eine ansprechende Rücklauf-Quote.

So trafen rund acht aktive Spieler, auf rund 15 Passivmitglieder, um den sozialen Kontakt mit ihnen pflegen zu können. Dabei haben wir folgende Kosten und Einnahmen generiert:

Ausgaben CHF 717.80

Einnahmen CHF 525.00

Somit hat sich der Event fast selbst finanziert.
 

Obwohl alle Vorstandsmitglieder ebenfalls vom Mitgliederbeitrag befreit sind, wurde der Mitgliederbeitrag von allen bezahlt.

 

Die Mitgliederbeiträge mussten auch dieses Jahr wieder mühsam eingetrieben werden. Schlussendlich haben alle Mitglieder ihren Mitgliederbeitrag bezahlt. Es bleibt zu hoffen, dass es im kommenden Jahr die Zahlungsmoral nochmals ein wenig besser wird.

 

Der Geldbetrag der vom Verband für den erneut gewonnenen Fairnesspreis der Mannschaft 40+ ausbezahlt wird, wird vollumfänglich an die Mannschaftskasse der Mannschaft weitergegeben.

 

12. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern

Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden: Viktor Brezina, Luca Ardüser, Nebyat Belachew, Mauro Spampinato, Egbert Smith und Eduard Rudin.

Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird einstimmig Folge geleistet.

 

Im Namen des Vorstand,

Marc Gehrig, Sekretär

Protokoll der 22. Generalversammlung vom 21. Juni 2017

Begrüssung und Präsenz
Der Präsident Toprak Yerguz begrüsst zur 22. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik. Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.

Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.

Das offizielle Publikationsorgan ist die Webseite des ASC Sparta-Helvetik.

Der Kassier Nicolas Schibler ist ferienhalber abwesend. Er wird vom Präsidenten an dieser GV vertreten.


1. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern
Im Vereinsjahr sind keine Mitglieder ausgeschlossen worden.


2. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung
Das Protokoll liegt an der GV auf und war seit Versand der Einladung auf der Webseite des ASCSH (www.ascsh.ch) einsehbar.
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.


3. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und Kommissionen
Jahresbericht Vorstand/Präsidenten
Es ist das Privileg eines Vereinspräsidenten, dass er in seinem Jahresbericht eine etwas grössere Flughöhe einnehmen darf. Während Kassier und Spiko-Verantwortlicher konkreter zu ihren Dossiers berichten müssen, darf sich der Präsident einen allgemeinen Überblick zum Wohlergehen des Vereins erlauben. Dieses Privileg will ich ausnutzen.
Wie ihr hören werdet, blickt der Verein auf ein gutes Vereinsjahr zurück. Die Stimmung ist gut bis sehr gut, die finanzielle Situation hat sich gebessert, es stossen junge Spieler neu zum Verein. Alles scheint gut. Aber der Schein kann bekanntlich trügen.
Die neu zum Verein stossenden jungen Spieler befinden sich in einer Lebensphase, in welcher es zu starken Veränderungen im Leben kommen kann: Wer Militär, Studium oder Auslandsreisen vor sich hat, kann sich nicht zwingend für Jahre hinaus einem Verein verpflichten. Wir freuen uns, wenn jemand dies tut, aber es wäre gefährlich davon auszugehen, dass es bei allen so sein wird.
Die Situation am anderen Ende der Altersskala: Die Zahl der Verletzungen nimmt mit zunehmendem Alter bekanntlich zu. Wir dürfen uns nicht wundern, wenn Spieler die Fussballschuhe an den Nagel hängen (müssen), nachdem sie eine ernsthafte Verletzung erlitten haben.
Mit anderen Worten: Der Betrieb mit drei Mannschaften ist im Moment gesichert, aber es braucht nicht viel, damit sich die Situation schnell und dramatisch ändert. Hier gilt es Sorge zu all unseren Vereinsmitgliedern zu tragen, damit sie lange bei uns – auf oder neben dem Fussballfeld – mit Freude dabei sind und eine Heimat haben.
Zu den Finanzen: Wie ihr etwas später hören werdet, schliessen wir das Jahr positiv ab. Und dennoch unterbreiten wir euch den Vorschlag, die Mitgliederbeiträge leicht zu erhöhen. Weshalb?
Zum positiven Resultat haben diverse Sondereffekte geführt, die so nicht budgetiert waren. Kassier Nicolas wird dies gleich erläutern. Nun kommen aber höhere Ausgaben für den Verein Landauer auf uns als Verein zu. Der Verein Landauer hat an seiner Delegiertenversammlung beschlossen, Kosten auf die Sportvereine abzuwälzen. Der Verein Landauer hat in den vergangenen Jahren wegen Defiziten beträchtliche Teile des Vereinsvermögens verloren und versucht nun, das Verhältnis von Ausgaben und Einnahmen in den Griff zu kriegen. Es ist jedoch nicht mehr gänzlich ausgeschlossen, dass irgendwann einmal das Sportamt des Kantons Basel-Stadt die Anlage übernimmt. Mit der Erhöhung des Mitgliederbeitrags erreichen wir finanzielle Sicherheit sowohl bei einem Verbleib beim Verein Landauer als auch bei einem Wechsel zu einer Sportamt-Anlage.
Abschliessend möchte ich meinen Vorstandskollegen für ihre Arbeit danken, die meistens wesentlich aufwendiger ist als jene des Präsidenten. Die zwei wichtigsten Posten im Vorstand sind jener des Kassiers und jener des Spiko-Verantwortlichen. Wir können uns glücklich schätzen, mit Nicolas Schibler und Thierry Monnerat zwei Kollegen zu haben, die diese Aufgaben im Griff haben. Mit Fabian Ramseyer, der als Vizepräsident mit seinem Realitätssinn die Stimme der Vernunft ist, und Marc Gehrig, der uns als Sekretär manchmal Feuer unter dem Hintern macht, wenn wir die Zügel schleifen lassen, ist der Vorstand sehr gut besetzt. Aber ich bin da natürlich befangen.


Jahresbericht Spielbetrieb/Spiko
In der Saison 2016/17 hat der ASC Sparta-Helvetik erstmals mit einer Mannschaft in der Alterskategorie Senioren 50+ teilgenommen. Vor Beginn der Saison war die Motivation gross, aber auch die Unsicherheit: Würde dieses Team bestehen können? In der Herbstrunde konnten immerhin zwei von sieben Spielen gewonnen werden, was für ein Team, dessen Spieler nach zum Teil langer Pause erstmals wettkampfmässig spielten, eine durchaus respektable Bilanz darstellte. Der Zusammenhalt des Teams war gut, und der gute Trainingsbesuch sollte in der Frühjahrsrunde Früchte tragen: Nach der Winterpause resultierte nämlich ein Mittelfeldplatz mit einem ziemlich ausgeglichenen Punkte- und Torverhältnis (Vier Siege, ein Unentschieden, fünf Niederlagen). Unter dem Strich war es eine gelungene erste Saison unserer Senioren 50+.

 

Die Senioren 40+ bestätigten die gute Platzierung der Vorsaison (2015/16 wurde das Team Tabellenzweiter in einer kleinen Gruppe mit sechs Mannschaften) und konnten die Saison 2016/17 erneut weit oben in der Tabelle abschliessen. Allerdings war ziemlich bald klar, dass es für den Aufstieg nicht reichen würde: Zu dominant und konstant spielten der FC Arlesheim und der FC Concordia. Am Ende resultierte ein vierter Rang unter elf Mannschaften. Diesen vierten Rang verteidigte das Team gegen zwei punktgleiche Clubs dank der tieferen Anzahl an Strafpunkten. Unsere Senioren 40+ sind sogar die fairste Mannschaft ihrer Altersklasse in der Nordwestschweiz – also von allen Gruppen und Stärkeklassen – womit sie an der nächsten Delegiertenversammlung des Verbands den Fairnesspreis entgegennehmen dürfen. Es ist eine grosse Freude, dass das Team nicht nur resultatmässig, sondern auch fairnessmässig sehr gut unterwegs war!


2004/05 stiegen die Aktiven aus der fünften Liga auf und verblieben bis 2015/16 ununterbrochen in der vierten Liga, bevor das Team wieder absteigen musste. Deshalb war die Saison 2016/17 der Aktiven geprägt von der Neuorientierung der Mannschaft. Erstmals seit längerer Zeit konnte sich die stark verjüngte Mannschaft wieder stärker dem Aufbau- und Offensivspiel widmen. Im Verlauf der Saison hat sich jedoch gezeigt, dass vor dem Tor die Kaltschnäuzigkeit fehlt: So wurden viele Punkte unnötig verschenkt, weil der Ball trotz Überlegenheit auf dem Feld den Weg ins gegnerische Tor nicht finden wollte. Am Ende der Saison ist das Team auf dem zweiten Tabellenplatz hinter dem souveränen Aufsteiger Black Stars klassiert. Ein Versprechen für die nächsten Saisons!


Unsere drei Mannschaften haben in der Saison 2016/17 auf und neben dem Feld eine gute Figur abgegeben und Werbung für unseren Verein gemacht. Der Dank geht an die Trainer, Coaches und alle anderen Personen mit grossen oder kleinen Funktionen innerhalb der Teams, die zu dieser erfreulichen Saisonbilanz beigetragen haben.


Jahresbericht Kassier (vorgelesen durch den Präsidenten)
Geschätzte Fussballfreunde
Leider ist es mir nicht möglich heute persönlich an der Generalversammlung dabei zu sein, was ich ausserordentlich bedaure.
Aus finanzieller Sicht ist eine erfreuliche Saison zu Ende gegangen. Bei einem budgetierten Verlust von 150.- CHF konnten wir einen Gewinn von 1'632.96 CHF verzeichnen. Diesen Umstand verdanken wir einerseits dem überdurchschnittlich grossen Engagement einzelner Fussball-Kameraden, andererseits der Disziplin und dem Verantwortungsbewusstsein aller Vereinsmitglieder. Dadurch konnte insbesondere die Bussensituation im Vergleich zum Vorjahr wieder ins Lot gerückt werden (15/16 -> 4'975.- CHF Bussen / 16/17 -> nur noch 330.- CHF Bussen).
Exemplarisch möchte ich 3 Initiativen nennen, die sich letzte Saison positiv auf die Vereinsfinanzen ausgewirkt haben:
- Bikefestival Basel - Antonio Maiorca Völlig überrascht erhielt ich im letzten Oktober ein E-Mail von der IG Radsportförderung. Antonio Maiorca hat im Rahmen des Bikefestivals Basel 5 Helfertage geleistet, welche mit je 50.- vergütet wurden. Diese Entschädigung hat er vollumfänglich dem ASC Sparta-Helvetik zu Gute kommen lassen.
- Jubiläumstrikots - Toprak Yerguz, Fabian Ramseier Auf Initiative von Toprak und Fabian wurden Jubiläums-Shirts produziert und an die Vereinsmitglieder verkauft. Es konnten 67 Trikots verkauft werden, was einen Ertrag von 1'010.- CHF in die Kasse spülte.
- Hopfensmoothie - Marc Gehrig Marc hat beschlossen, seine Bierbrau-Leidenschaft zum guten Zweck einzusetzen und hat ein eigenes ASCSH Bier produziert. Bezeichnenderweise wurde das Gebräu Hopfensmoothie genannt. Die Einnahmen aus dem Verkauf in Höhe von 360.- CHF flossen vollumfänglich in die Vereinskasse.
Trotz der sehr erfreulichen und lohnenden Initiativen und der positiven Jahresbilanz bleibt die Finanzierung des Vereins weiterhin anspruchsvoll. Die Kosten steigen während die Subventionen (z.B. durch den Satus Sportverband) kleiner werden. Eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge entschärft die Situation etwas, nichts desto trotz brauchen wir künftig zusätzliche Einnahmequellen, um ein ausgeglichenes Budget aufweisen zu können. Hiermit rufe ich jeden mit einer guten Idee (und der Bereitschaft diese umzusetzen) auf, sich beim Vorstand zu melden.
Herzlichen Dank

4. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren
Der Kassier Nicolas Schibler erläutert die Jahresrechnung.
PC Konto 01.06.2016: 8'671.59 CHF
Ertrag 16/17: 18'189.31 CHF
Aufwand 16/17: 16'556.35 CHF
Gewinn 16/17: 1'632.96 CHF
PC Konto 31.05.2017: 10'304.55 CHF
Matthias Hochreuter berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.
Die Jahresrechnung und Bericht der Rechnungsrevisoren wird genehmigt.


5. Festsetzung der Mitgliederbeiträge
Antrag Erhöhung des Mitgliederbeitrags
Der Mitgliederbeitrag liegt zurzeit bei 350 Franken für Aktivmitglieder bzw die Hälfte (175 Franken) für Schüler, Studenten und Lehrlinge. Passivmitglieder bezahlen mindestens 30 Franken.
Der Vorstand beantragt die Beiträge für Aktivmitglieder auf 400 Franken bzw 250 Franken für Schüler, Studenten und Lehrlinge zu erhöhen. Der Beitrag für Passivmitglieder soll unverändert bei 30 Franken bleiben.


Begründung
Die Vereinsrechnung schliesst lediglich aus dem Grund positiv ab, weil mehrere Kostenpunkte nicht in Rechnung gestellt wurden oder bei den Einnahmen Sondereffekte erzielt wurden (siehe Rechnung/Budget). Hinzu kommt, dass der Verein Sportplatz Landauer künftig mehr Kosten auf die heimischen Sportvereine abwälzen wird. Als Verein, dessen einzige Einnahmequelle die Mitgliederbeiträge sind, ist eine Beitragserhöhung die einzige Lösung.
Der angestrebte Mitgliederbeitrag ist für die Region nach wie vor im Mittelfeld (siehe auch Tabelle in der BaZ vom 12. Mai 2017) und «kompatibel» mit den Kosten auf Sportanlagen des kantonalen Sportamts, d.h. bei einem Wechsel müsste der Beitrag nicht nochmals erhöht werden.
Der Kassier wird bei finanziellen Engpässen von einzelnen Mitgliedern weiterhin Hand bieten für eine individuelle Lösung mit Ratenzahlung oder ähnlichem.
Zusätzliche Kosten Verein Sportplatz Landauer: An der Delegiertenversammlung des Vereins Sportplatz Landauer wurden mehrere Anträge angenommen, die Mehrkosten für die heimischen Sportvereine vorsehen. Es entstehen folgende Mehrkosten:
Miete für den Sportplatz an zwei Tagen im Jahr: 800 Franken (400 pro Tag)
Neuer Verteilschlüssel bei den Energiekosten: ca. 1`500 Franken
Anpassung Gehalt Abwart ca. 1`900 Franken
Mehrkosten gesamt: ca. 3`400 Franken
Vergleich: Kosten auf einem Sportplatz des kantonalen Sportamts
Antwort auf die Anfrage, was die Platzbenutzung auf einer kantonalen Anlage kostet:
Eine Trainingseinheit kostet CHF 460.00 pauschal pro Halbjahr für Erwachsene x 4 = CHF 1‘840.-x 2 Semester = CHF 3‘680.- (eine Garderobe ist jeweils inklusive).
Ein Spiel kostet CHF 55.-(inkl. 1 Garderobe) + Garderobe für Gastmannschaft à CHF 14.00 = CHF 69.00 x 25 Spiele = CHF1‘725.00
Das Kleinfeld kostet pro Spiel die Hälfte des Grossfeldes; 55.00 / 2 = CHF 27.50 (inkl. 1 Garderobe) + CHF 14.00 für die Gastgarderobe = CHF 41.50 x 10 Spiele = CHF 415.00
Wir kommen somit auf einen Gesamtbetrag von CHF 5‘820.00.
Sollten die Spiele unter der Woche am Abend stattfinden wird das Licht, je nach Aufwand noch zusätzlich verrechnet. Wenn Sie nun die Spiele immer korrekt an- respektive abmelden, bleibt es bei diesem Betrag.
Vergleich mit der Rechnung 2016/17: Gesamtkosten Sportplatz Landauer 7161.50 Franken.
Anmerkung: Ein Teil der neuen Kosten sind darin bereits enthalten. Für die Saison 2015/16 betrug der Betrag noch 5169 Franken.


Antrag
Aus oben genannten Gründen beantragt der Vorstand, die Beiträge für Aktivmitglieder auf 400 Franken bzw 250 Franken für Schüler, Studenten und Lehrlinge zu erhöhen. Der Beitrag für Passivmitglieder soll unverändert bei 30 Franken bleiben.

 

Diskussion und Genehmigung
Über den Antrag des Vorstandes wird sehr rege diskutiert. Die Erhöhung der Mitgliederbeiträge wird jedoch verstanden und bei der Abstimmung einstimmig angenommen.


6. Genehmigung des Budgets
Toprak Yerguz als Vertreter des Kassiers stellt das Budget des Kassiers vor.
Der Kassier präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Dieses kann erreicht werden, indem die budgetierten Einnahmen für die Beiträge (höhere Mitgliederbeiträge) erhöht wird. Bei den Ausgaben wurden einzelne Posten leicht angepasst und im Vergleich zu den vergangenen Jahren nach unten korrigiert werden.
Das Budget wird einstimmig genehmigt.


Budget 2017/18

 

Aufwand

4000, Beiträge: 10'500.00

4002, Spielbetrieb: 2'500.00

4003, Schiedsrichter: 3'000.00

4004, Sportmaterial: 1'000.00

4005, Strafen u. Bussen: 500.00

4006, Büromaterial/Marken: 500.00
4007, Postkonto-Spesen: 20’0.00
4008, Miete/Versicherungen: 1`200.00
4009, Diverse Ausgaben: 1'000.00
Total Aufwand 20'400.00


Ertrag
6000, Beiträge Aktiv: 16'000.00
6001, Beiträge Passiv + Ehren + Freimitglied: 3'000.00
6002, Spenden/Diverses: 1`000.00
6003, Turnier: 0.00
6004, Zins PC-Konto: 0.00
Total Ertrag 20'000.00


Gewinn +/Verlust -

-400.00

7. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren
Der gesamte Vorstand stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.
Alle fünf bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig wiedergewählt.


Mitglieder der Revisionsstelle:
Revisor 1 Claudio Larghi, Revisor 2 Matthias Hochreuter, Suppleant Tom Berger
Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.
Alle Revisoren stellen sich weiterhin zur Verfügung.

 

Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Revisor 1 wird Matthias Hochreuter, Tom Berger wird zum 2. Revisor und zum Suppléant wird Claudio Larghi gewählt.


8. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern
Die geltenden Statuten sehen zwei Formen von ehrenvoller Mitgliedschaft vor: Die Ehrenmitgliedschaft, die auf Antrag an der Generalversammlung verliehen wird, und die Freimitgliedschaft nach 40 Jahren Aktivmitgliedschaft.
Anmerkung: Früher wurde die Ehren- und Freimitgliedschaft anders verliehen.
Niemand ist dieses Jahr für die Freimitglied qualifiziert – Irrtum vorbehalten.


Dennoch soll es an einer GV auch Platz haben für informellen Dank. Der Dank des Vorstands geht an:
- Die Betreuer der Mannschaften, namentlich an Rico Christen und Walter Dolenzky, Roger Bucheli und Lukas Neubauer, Nurdin Akba, Fabian Ramseyer und Toprak Yerguz.
- Jene weiteren Helfer in den Mannschaften, ohne welche es keine sauberen Trikots, kein neues Material und keine Trinkflaschen am Spielfeldrand gäbe.
- Die Schiedsrichter des Vereins, namentlich den offiziellen Verbandsschiedsrichtern Piero Vecchioli und Simon Tribolet sowie den Vereinsschiedsrichtern für die Senioren 50+, Kurt Baumgartner und Walter Dolenzky.
- Antonio «Toni» Maiorca, der im Spätsommer beim Bike-Festival mitgeholfen hat und den erhaltenen namhaften Betrag unserem Verein gespendet hat.
- Toprak Yerguz, der mit dem Verkauf des Jubiläumstrikots eine hübsche Summe für die Vereinskasse erwirtschaftet hat.
- Marc Gehrig, der mit dem Verkauf seines «Sparta Hopfensmoothie» ebenfalls eine nette Summe für den Verein erwirtschaftet hat.
- Gleich nochmals Marc Gehrig, der seine zehnjährige Mitgliedschaft im Vorstand feiert
- Jene, die in finanziellen Fragen entweder ein Auge zugedrückt und Kosten nicht verrechnet haben, die mehr als den nötigen Mitgliederbeitrag bezahlt haben oder die mit einem Sponsoring einer Mannschaft oder dem Verein halfen.
- Grundsätzlich an all jene, die mehr gemacht haben als nur das Nötigste.
- Jene, die wir (hoffentlich nicht) vergessen haben.


9. Anträge Statutenänderungen
Es wurden keine beantragt.
Der Vorstand hat letztes Jahr angekündigt, für die GV 2017 eine überarbeitete Version der Statuten zu präsentieren. Da es sich um eine nicht dringliche kosmetische Überarbeitung handelt, wurde die Statutenänderung verschoben, da für die GV 2017 mit einer längeren Diskussion bezüglich Finanzen und Mitgliederbeträgen zu rechnen war.


10. Weitere Anträge
keine


11. Varia
Obwohl alle Vorstandsmitglieder ebenfalls vom Mitgliederbeitrag befreit sind, wurde der Mitgliederbeitrag von allen bezahlt.

 

Die Mitgliederbeiträge mussten auch dieses Jahr wieder mühsam eingetrieben werden. Schlussendlich haben alle Mitglieder ihren Mitgliederbeitrag bezahlt. Es bleibt zu hoffen, dass es im kommenden Jahr die Zahlungsmoral nochmals ein wenig besser wird.

 

Der Satus Cup findet in der kommenden Saison wohl zum letzten Mal statt. Der Schweizerische Arbeiter-Turn- und Sportverband (SATUS) wird sich sehr wahrscheinlich in einem Jahr auflösen.

 

Der Geldbetrag der vom Verband für den Fairnesspreis der die Mannschaft 40+ ausbezahlt wird, wird vollumfänglich an die Mannschaftskasse der Mannschaft weitergegeben.


12. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern
Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden:
Mamane Tassiou Amadou (Neuanmeldung), Alfredo William Macoa «Fredson» (Neuanmeldung), Mario Eustori (Übertritt von Basel Nord), Mario Forte (Übertritt von Basel Nord), Thomas Hochstrasser (Übertritt von Basel Nord), Ramon Vaca (Neuanmeldung), Walter Dolenzky (Wiederanmeldung als Aktiver), Mbarek Halal (Wiederanmeldung als Aktiver).

 

Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird Folge geleistet.

 

Im Namen des Vorstands,

Marc Gehrig, Sekretär

Protokoll der 21. Generalversammlung vom 17. Juni 2016

1. Begrüssung und Präsenz

Der Präsident begrüsst zur 21. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik.

Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.

Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.

Der Präsident erläutert das Abstimmungs- wie auch das Wahlverfahren.

 

2. Wahl der Stimmenzähler

Der Vereinspräsident lässt als Stimmenzähler Roger Bucheli wählen

 

3. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern

Im Vereinsjahr sind keine Mitglieder ausgeschlossen worden.

 

4. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.

 

5. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und Kommissionen

Jahresbericht Vorstand/Präsidenten

Der Präsident erklärt, dass der Vorstand in seinem ersten Vereinsjahr in neuer Zusammensetzung seinen Fokus auf die Bereinigung der dringendsten Probleme gelegt hat. Als eine der ersten harten Amtshandlungen wurde die Mannschaft der Senioren 30+ bereits zu Saisonbeginn zurückgezogen.

Des Weiteren wollte der Vorstand sich den etwas aus dem Lot gekommenen Finanzen widmen. Namentlich die hohen Verbandsbussen für fehlende Schiedsrichtertätigkeiten sollten verhindert werden. Wegen wiederholten Vergehen drohte dem Verein sogar der Ausschluss aus dem Wettspielbetrieb. Dank dem Einsatz der beiden Schiedsrichter Piero Vecchioli und Simon Tribolet konnte dieses Problem gelöst werden. Ein andauerndes Ärgernis ist hingegen die lausige Zahlungsmoral einzelner Mitglieder, was ihren Vereinsbeitrag angeht.

Der Verein steht Ende Saison wieder besser da als auch schon: Die Aktivmannschaft ist zwar aus der 4. Liga abgestiegen, konnte aber viele junge Neuzuzüge verzeichnen, die den Verein bereichern. Die Mannschaft der Senioren 40+ ist gesund. Auf die Saison 2016/17 hat der Verein sogar neu und erstmalig eine Mannschaft in der Kategorie 50+ angemeldet. Damit soll langjährigen und verdienten Vereinsmitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, weiterhin aktiv fussballerisch tätig zu sein. Und es ist eine Reaktion auf die demographische Entwicklung der Mitgliederstruktur.

Für die bessere Kommunikation nach innen und nach aussen wurde die Webseite des Vereins überarbeitet (www.ascsh.ch), ein Twitter-Konto eingerichtet (@ascsh_basel) und ein neuer Newsletter konzipiert. Letzterer erscheint halbjährlich jeweils in der Sommer- und in der Winterpause und wird elektronisch an die Aktiv- und Passivmitglieder mit gemeldeter Email-Adresse versandt.

 

Jahresbericht Spielbetrieb/Spiko

Bereits vor dem letzten Meisterschaftsspiel war faktisch klar, dass man den Abstieg der 4. Liga Mannschaft leider nicht mehr verhindern würde… Gegen FF Brüglingen Basel konnten sich an einem heissen Samstag in der viertletzten Runde viele 40+ Spieler selbst ein Bild von der Situation machen und stellten fest, dass die Jungs zwar willig waren und toll Fussball spielen können, physisch aber dem Gegner einfach unterlegen waren. Nebst der Physis war wohl auch die relativ starke Gruppe ein Grund für den Abstieg.

Auch wenn die Tatsache, in der 4. Liga nicht mehr vertreten zu sein, eine Prestigefrage darstellt, so ist dies für den Verein nicht essentiell oder gar existentiell. Die Leidtragenden sind die Spieler selbst. Aber da das Gros der Mannschaft zusammenbleibt, immer wieder neue Spieler akquiriert werden können, die Spieler jung sind und die Stimmung gut ist, kann im Hinblick auf die kommenden Saisons vielleicht etwas Grosses zusammenwachsen. Der Aufstieg ist aber dennoch anzustreben.

Mit acht Siegen (davon ein Forfait), nur neun einkassierten Toren und einer einzigen Niederlage erreichen die Senioren 40+ den hervorragenden zweiten Platz und sorgen somit für die beste Saison der Vereinsgeschichte – bravo! Dem ist eigentlich nichts mehr beizufügen, ausser vielleicht noch die Gründe aufzuführen, die dies möglich machten. Da ist sicherlich die erfolgreiche Integration der fünf 30+ Senioren zu nennen und damit das grössere Kader und die besser besetzte Ersatzbank. Die eher schwächeren Gegner, der Fitnessfaktor und die positive Stimmung haben wohl auch dazu beigetragen. Nach dem fünften Platz vor zwei Jahren, dem vierten (punktemässig aber gleichauf mit dem Dritten) im letzten Jahr und dem zweiten Rang in diesem Jahr müsste nächstes Jahr eigentlich der erste Platz drin liegen…

Mit dem Kick-off vom Montag, 13. Juni 2016, haben der Präsident Toprak Yerguz, der Spiko-Präsident, Thierry Monnerat, und der Trainer der 40+-Senioren, Roger Bucheli, mit ehemaligen Veteranen-/40+-Spielern bzw. Passiv- und Ehrenmitgliedern den Grundstein gelegt, die Senioren 50+-Mannschaft ins Leben zu rufen. Die Hauptgründe liegen auf der Hand: Den Ex-Veteranen/Ü40-Spielern die sportliche Plattform bieten, um wieder Fussball zu spielen. Ehemalige treue Spieler würden dem Verein so erhalten bleiben. Der Vereinsgedanke und die Kameradschaft würden auf diese Weise gefördert werden. Und schlussendlich wird man sich beim Traditionsclub ASC Sparta-Helvetik hoffentlich auch rühmen können, über eine 50+-Mannschaft zu verfügen.

 

6. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren

Der Kassier Nicolas Schibler erläutert die Jahresrechnung (siehe Anhang).

PC Konto 01.06.2015: 6'887.33 CHF

Ertrag 15/16: 22'244.91 CHF

Aufwand 15/16: 20'460.65 CHF

Gewinn 15/16: 1'784.26 CHF

PC Konto 31.05.2016: 8'671.59 CHF

 

Tom Berger berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.

Die Jahresrechnung und Bericht der Rechnungsrevisoren wird genehmigt.

 

7. Festsetzung der Mitgliederbeiträge

Der Vorstand beantragt die Mitgliederbeiträge auf 350.- und 175.- für Studenten und Schüler zu belassen.

Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt.

 

8. Genehmigung des Budgets

Unser Kassier Nicolas Schibler erklärt das Budget.

Der Kassier präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Dieses kann erreicht werden, indem die budgetierten Ausgaben für die Posten „Sportmaterial“ und „Diverse Ausgaben“ im Vergleich zu den vergangenen Jahren nach unten korrigiert werden.

 

Budget 2016/17:

 

Aufwand

4000, Beiträge: 8'000.00

4002, Spielbetrieb: 2'500.00

4003, Schiedsrichter: 3'500.00

4004, Sportmaterial: 1'000.00

4005, Strafen u. Bussen: 1'500.00

4006, Büromaterial/Marken: 500.00
4007, Postkonto-Spesen: 150.00
4008, Miete/Versicherungen: 2'000.00
4009, Diverse Ausgaben: 1'000.00

Total Aufwand: 20'150.00

 

Ertrag
6000, Beiträge Aktiv: 16'500.00
6001, Beiträge Passiv + Ehren + Freimitglied: 2'500.00
6002, Spenden/Diverses: 1000.00
6003, Turnier: 0.00
6004, Zins PC-Konto: 0.00
Total Ertrag: 20'000.00

 

Gewinn +/Verlust -
-150.00

 

Das Budget wird einstimmig genehmigt.

 

9. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren

Der gesamte Vorstand stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.

Alle fünf bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig wiedergewählt.

 

Mitglieder der Revisionsstelle:

Revisor 1 Tom Berger, Revisor 2 Claudio Larghi, Suppleant Matthias Hochreuter.

Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.

Alle Revisoren stellen sich weiterhin zur Verfügung.

 

Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Claudio Larghi wird 1. Revisor, Matthias Hochreuter wird zum 2. Revisor und Tom Berger wird zum Suppléant gewählt.

 

10. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern

Ernennungen von Ehrenmitgliedern sind keine vorzunehmen. Ehrungen sind ebenfalls keine vorzunehmen.

 

11. Anträge Statutenänderungen

Es wurden keine beantragt.

Die gültigen Statuten werden auf die nächste GV (2017) sanft überarbeitet und zur Abstimmung vorgelegt.

 

12. Weitere Anträge

keine

 

13. Varia

Nurdin Akba, der Trainer der ersten Mannschaft, hat verdankenderweise auf sein Trainerhonorar verzichtet und zusätzlich den Mitgliederbeitrag, von dem er als Trainer eigentlich befreit ist, bezahlt.

Obwohl alle Vorstandsmitglieder ebenfalls vom Mitgliederbeitrag befreit sind, wurde der Mitgliederbeitrag von allen bezahlt.

Die Mitgliederbeiträge mussten auch dieses Jahr wieder mühsam eingetrieben werden. Schlussendlich haben alle Mitglieder ihren Mitgliederbeitrag bezahlt. Es bleibt zu hoffen, dass es im kommenden Jahr die Zahlungsmoral nochmals ein wenig besser wird.

 

14. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern

Seit der letzten GV sind folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden:

Vilem Brezina, Manel Trilla, Eloy Dettwiler, Lyle Dettwiler, Nurdin Akba, Christian Aeberhard, Jürgen Saalfrank und Michel Wyss.

Dem Antrag des Vorstandes, die Mitglieder definitiv aufzunehmen, wird Folge geleistet.

 

Im Namen des Vorstands:

Marc Gehrig, Sekretär

Protokoll der 20. Generalversammlung vom 19. Juni 2015

1. Begrüssung und Präsenz

Der Sekretär Marc Gehrig begrüsst zur 20. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik. Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.
Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.
Marc Gehrig erläutert das Abstimmungs- wie auch das Wahlverfahren.
Die Generalversammlung wird von Marc Gehrig bis zum Schluss geleitet.


2. Wahl der Stimmenzähler

Marc Gehrig lässt den Stimmenzähler Ramiro Macias wählen und stellt die Zahl der Anwesenden und der Stimmberechtigten fest. Es sind 25 Stimmberechtigte anwesend.

 

3. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.

 

4. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und allfälliger Jahresberichte von Kommissionen
Der Vorstand gratuliert den Aktiven zum knappen Klassenerhalt. Der Dank gilt den beiden Trainern Toprak Yerguz und Fabian Ramseyer die das Traineramt nach dem Abgang von Toni Basso übernommen haben und allen Spielern.
Mike Braginsky, der langjährige Verantwortliche für die Senioren 30+, hört wie bereits angekündigt als Mannschaftsverantwortlicher auf. Er steht der Mannschaft weiter als Spieler zur Verfügung. Der Vorstand dank Mike für seine Arbeit. Als neue Mannschaftsverantwortliche, für den Trainings und Spielbetrieb, stellen sich Sven
Differt, Dominic Schären und Brendan Kerins zur Verfügung.
Die Senioren 40+-Mannschaft ist punktgleich mit dem Dritten auf dem vierten Tabellenrang. Dies ist die beste Platzierung seit Jahren. Der Vorstand gratuliert dem Trainer und den Spielern der Senioren 40+ für dieses erfreuliche Resultat.

 

5. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren
Der Kassier Patrick Kilbane erläutert die Jahresrechnung.
PC Konto 01.06.2014: 12'622.27 CHF
Ertrag 14/15: 13'919.71 CHF
Aufwand 14/15: 19'654.65 CHF
Verlust 14/15: 5734.94 CHF
PC Konto 31.05.2015: 6887.33 CHF

 

Grosser Diskussionsstoff ergab sich aus dem gemachten Verlust in diesem Vereinsjahr.
Er setzt sich hauptsächlich zusammen aus:
• Mehrausgaben für einen neuen Rasenmäher (Verein Landauer)
• Nichtbezahlte Gelbe Karten
• Verbandsbusse wegen zu wenigen Schiedsrichter
• Nichtbezahlte Mitgliederbeiträge

 

Der Vorstand bemüht sich, einen Teil der noch ausstehenden Beiträge einzufordern und erwartet ca. 2000.- CHF zu erhalten, welche im nächsten Vereinsjahr verbucht werden.
Matthias Hochreuter berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.


Die Jahresrechnung und der Bericht der Rechnungsrevisoren werden genehmigt.

6. Festsetzung ordentlicher und eventueller ausserordentlicher Mitgliederbeiträge der verschiedenen Mitgliederkategorien
Der Vorstand beantragt die Mitgliederbeiträge auf 350.- bzw. 175.- CHF für Studenten und Schüler zu erhöhen. Der Antrag basiert auf dem deutlichen Verlust in diesem Jahr und auch darauf, dass nicht zu erwarten ist, dass geldbringende Vereinsanlässe stattfinden werden. Weiter ist eine Verbandsbusse über 2000.- CHF wegen zu wenigen Schiedsrichter zu
erwarten.
Cristian Joan Stoica erklärt sich bereit den nächsten Schiedsrichterkurs zu besuchen und für den ASCSH künftig als Schiedsrichter tätig zu sein. Da für die gemeldeten drei Mannschaften mindestens zwei Schiedsrichter dem Verband gemeldet werden müssen, sind alle Vereinsmitglieder gefordert, einen weiteren Schiedsrichter zu gewinnen.


7. Genehmigung des Budgets
Kassier Patrick Kilbane erklärt das Budget 15/16.
Der Kassier präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Dieses kann erreicht werden, indem der Mitgliederbeitrag erhöht wird.
Das Budget wird einstimmig genehmigt.

 

Budget 2015/2016
4005 – Strafen u. Bussen: 14/15 0 CHF, 15/16 2000 CHF (Schiri Busse SFV)
6000 – Beiträge Aktiv: 14/15 16'000 CHF, 15/16 18'000 CHF (Beitrag 350 CHF)
6002 – Spenden/Diverses: 14/15 100 CHF, 15/16 2000 CHF (spät Beitrag 14/15)
6003 – Turnier: 14/15 2000 CHF, 15/16 0 CHF (Kein Turnier / Lotto)
Verlust 2015/2016: 50 CHF

 

8. Jahresprogramm
Am 22. Juni findet eine Tagung der Seniorenobmänner statt. Roger Bucheli nimmt an diesem kurzfristig bekannt gegebenen Termin teil. Vielen Dank.
Satus Cup: 1. Runde zu spielen vom 27.Juli bis 9. August 2015 gegen den SC Münchenstein.
Basler-Cup: Aktive, Senioren 30+ und Senioren 40+ werden wie üblich für den Cup gemeldet.
Meisterschaftsbeginn: Wochenende vom 14. bis 16. August 2015.

 

9. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren
Der Präsident und der Vizepräsident haben ihr Amt bereits letztes Jahr zur Verfügung gestellt. Wie bereits vor einem Jahr angekündigt tritt nun auch der Kassier von seinem Amt zurück.
Marc Gehrig richtet die Frage nach der Amtsnachfolge für den Präsidenten, den Vizepräsidenten und den Kassier an die Teilnehmer der GV. Toprak Yerguz stellt sich als neuer Präsident zur Verfügung. Ebenfalls kann mit Fabian Ramseyer ein neuer Vizepräsident gefunden werden. Als Kassier stellt sich Nicolas Schibler zur Wahl.
Marc Gehrig (Sekretär) und Thierry Monnerat (Spiko) stellen sich zur Wiederwahl.
Die drei Neuen und die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig (wieder)gewählt.


Mitglieder der Revisionsstelle: Revisor 1 Matthias Hochreuter, Revisor 2 Tom Berger, Suppleant Claudio Larghi.

Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.
Alle Revisoren stellen sich weiterhin zur Verfügung. Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Tom Berger wird 1. Revisor, Claudio Larghi wird zum 2. Revisor und Matthias Hochreuter wird zum Suppleant gewählt.


10. Anträge
Antrag auf Änderung des Vereinslogos. Toprak Yerguz erklärt die Motivation für ein neues Vereinslogo und stellt es vor. Der Antrag auf ein neues zeitgemässes Logo wird gutgeheissen.
Thierry Monnerat beantragt in das Logo noch einen Fussball und ein Schweizerkreuz einzufügen. Der Antrag wird abgelehnt.


11. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern
Rekurse liegen keine vor.


12. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern
Ernennungen von Ehrenmitgliedern sind keine vorzunehmen. Ehrungen sind ebenfalls keine vorzunehmen.

 

13. Statutenänderungen
Es wurden keine Statutenänderungen beantragt.


14. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern
Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden:
Pascal Pfister, Amos Winteler, Riccardo Romeo, Dominique Beurret, Dominic Schären, Ramiro Macias, Jeremy Talev, Leo Spoendlin, Emanuel Nertz, Adrian Da Conceicao Blanco, Till Blaser, Elias Benamra und David Behner.
Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird Folge geleistet.
Einige Personen haben von den Aktiven zu den Passiven gewechselt.


15. Varia
Keine Wortmeldungen.
Der Vorstand bedankt sich bei allen Anwesenden und schliesst die GV 2015.

 

Im Namen des Vorstands:

Marc Gehrig, Sekretär

Protokoll der 19. Generalversammlung vom 18. Juni 2014

Protokoll der GV vom 18. Juni 2014
PO_140619_GV19_2014_mg_mh_tm.pdf
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1. Begrüssung und Präsenz

Der Präsident begrüsst zur 19. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik.
Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.
Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.
Der Präsident erläutert das Abstimmungs- wie auch das Wahlverfahren.
Die Generalversammlung wird vom amtierenden Präsidenten bis zum Schluss geleitet.

 

2. Wahl der Stimmenzähler
Der Vereinspräsident lässt den Stimmenzähler Nicolas Schibler wählen und stellt die Zahl der Anwesenden und der Stimmberechtigten 33 fest.

 

3. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und verdankt.

 

4. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und allfälliger Jahresberichte von Kommissionen
Der Präsident gratuliert den Aktiven zum Klassenerhalt und äussert sich kurz zur Leistung der Seniorenmannschaft, die in der abgelaufenen Saison viele Verletzte zu beklagen hatte. Die anwesenden Verantwortlichen der Senioren- wie auch Veteranenmannschaft verzichten auf weitere Ausführungen.


Die Fairplay-Wertung: 4. Liga: 1. ASC Sparta-Helvetik 16 Strafpunkte 23 Spiele Koeffizient 0.696
Herzliche Gratulation, sehr erfreulich
Senioren 1. FC Riederwald 6 Strafpunkte 16 Spiele Koeffizient 0.375
10. ASC Sparta-Helvetik 11 Strafpunkte 15 Spiele Koeffizient 0.733
Veteranen 1. SV Muttenz b 2 Strafpunkte 16 Spiele Koeffizient 0.125
14. ASC Sparta-Helvetik 9 Strafpunkte 15 Spiele Koeffizient 0.600
Herzliche Gratulation

 

Der Präsident übergibt das Wort an Marc Gehrig, der über die Aktivitäten im Verein Sportplatz Landauer berichtet.
Der Verein Sportplatz Landauer hat nach dem Abgang einen neuen Präsidenten, Vizepräsidenten und Platzwart. Trotz Anfrage hat sich vom ASC Sparta-Helvetik kein Vereinsmitglied für diese Aufgaben gemeldet. Der neue Vorstand des Vereins Sportplatz Landauer besteht hauptsächlich aus Mitgliedern des Sportvereins VSF Vereinigte Sportfreunde.

Präsident: Jan Wengle, VSF

Vizepräsident und Platzwart: Remo Scalabrini, VSF
Kassier: Markus Grünig, VSF

Sekretär: Stefan Lips; UBS

An der letzten Delegiertenversammlung wurden die Nutzung und der Konsum im Clublokal thematisiert. Die „Handballer“ nutzen in der kühleren Zeit das Vereinslokal nicht, weil dort geraucht wird. Sie weichen auf das rauchfreie Restaurant beim Sportplatz Novartis aus. Der Vorstand des Vereins Sportplatz Landauer und auch die Wirtin des Clublokals wollen keine Regelung vorschreiben. Falls sich die Vereine an einem einzelnen Trainingstag über die Rauchsituation einigen können, wird dies vom Verein Sportplatz Landauer unterstützt.
Bei einer informativen Abstimmung zeigt sich, dass die Anwesenden ein rauchfreies Clublokal knapp bevorzugen (Stimmen: rauchfrei 16, rauchen 3, Enthaltungen 14)
Der Vorstand wird an der nächsten Delegiertenversammlung dementsprechend reagieren und einen rauchfreien Mittwoch beantragen.
Auf die Frage angesprochen, was nun mit einer Ü50-Mannschaft wäre, übergibt der Präsident das Wort an den Spiko-Präsident, Thierry Monnerat, der den Zeitpunkt für das Anmelden einer solchen für etwas verfrüht ansieht. Grundsätzlich seien die Voraussetzungen (Anzahl Spieler, Vorhandensein eines zweiten Schiedsrichters für das Anmelden einer vierten Mannschaft innerhalb des Clubs, Anspielzeiten etc.) vorhanden, die Anzahl mit 14 potentiellen Spielern würde für eine ganze Saison aber wohl zu knapp ausfallen.
Bei dieser Gelegenheit erwähnt der Spiko-Präsident, dass der Fokus in der neuen Saison auf die Senioren/Ü32 zu legen wäre, da diese über ein sehr knappes Spielerkader verfügen würden. Es sei auch nicht klar, ob der Spielbetrieb über die ganze Saison gewährleistet werden könne.
Die Jahresberichte werden einstimmig genehmigt.


5. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren
Der Kassier Patrick Kilbane erläutert die Jahresrechnung (siehe Anhang).


PC Konto 01.05.2013: 13,981.26 CHF
Ertrag 13/14: 18,699.11 CHF
Aufwand 13/14: 20,058.10 CHF
Verlust 13/14: 1,358.99 CHF
PC Konto 31.05.2014: 12,622.27 CHF


Claudio Larghi berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung zu genehmigen.
Die Jahresrechnung und Bericht der Rechnungsrevisoren wird genehmigt.


6. Festsetzung ordentlicher und eventueller ausserordentlicher Mitgliederbeiträge der verschiedenen Mitgliederkategorien
Der Vorstand beantragt die Mitgliederbeiträge unverändert zu belassen. Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt.

 

7. Genehmigung des Budgets
Unser Kassier Patrick Kilbane erklärt das Budget.
Der Kassier präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Dieses kann erreicht werden, indem die budgetierten Ausgaben für die Posten „Sportmaterial“ und „Diverse Ausgaben“ im Vergleich zu den vergangenen Jahren nach unten korrigiert werden.
Das Budget wird einstimmig genehmigt.


Budget 2014/15

 

Aufwand

4000, Beiträge: 8'000.00

4002, Spielbetrieb: 3'500.00

4003, Schiedsrichter: 3'500.00

4004, Sportmaterial: 1'500.00

4005, Strafen u. Bussen: 0.00

4006, Büromaterial/Marken: 500.00
4007, Postkonto-Spesen: 150.00
4008, Miete/Versicherungen: 1'900.00
4009, Diverse Ausgaben: 1'000.00

Total Aufwand: 20'050.00

 

Ertrag
6000, Beiträge Aktiv: 16'000.00
6001, Beiträge Passiv + Ehren + Freimitglied: 2'000.00
6002, Spenden/Diverses: 100.00
6003, Turnier: 2'000.00
6004, Zins PC-Konto: 0.00
Total Ertrag: 20'100.00

 

Gewinn +/Verlust -
50.00


8. Jahresprogramm
Basler-Cup: Die Aktiven nehmen wegen zu vielen Ferienabsenzen dieses Jahr nicht am Basler-Cup teil.
Die Senioren wie auch Veteranen werden wie üblich für den Cup gemeldet.
Meisterschaftsbeginn: 16. bis 17. August 2014
Der Präsident weist die anwesenden Vereinsmitglieder daraufhin, dass am 15. August die Delegiertenversammlung des FVNWS stattfinden wird. Diese ist für alle Vereine obligatorisch. Abwesende Vereine werden gebüsst.


9. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren
Der Präsident Matthias Huggler und der Vizepräsident Daniel Kaufmann treten wie vor einem Jahr angekündigt nicht mehr für die Wahl in den Vorstand an. Im Vorfeld der GV wurde vom Präsidenten diverse Gespräche mit Vereinsmitgliedern über die Amtsnachfolge geführt. Daraus konnte jedoch kein neuer Nachfolger gefunden werden.
Matthias Huggler richtet die Frage nach der Amtsnachfolge für den Präsidenten und den Vizepräsidenten an die Teilnehmer der GV. Unter den Anwesenden befindet sich niemand der das Präsidenten- noch das Vizepräsidentenamt übernehmen möchte.
Die beiden Posten sind folglich vakant. Wie lange der SFV einen Verein ohne Präsidenten toleriert ist nicht bekannt.
Marc Gehrig (Sekretär) Patrick Killbane (Kassier) und Thierry Monnerat (Spiko) stellen sich zur Wiederwahl.
Für den Kassier Patrick Killbane ist dies die letzte Amtsperiode.
Der Sekretär, Marc Gehrig stellt sich klar nur für den Sekretär-Posten wieder zur Verfügung. Er wird keine Aufgaben des vakanten Präsidenten und Vizepräsidenten übernehmen.
Falls vor der nächsten ordentlichen GV ein neuer Präsident oder Vizepräsident gefunden werden kann, wird eine ausserordentliche GV einberufen, um diesen zu wählen.
Diese drei bisherigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig wiedergewählt.
Mitglieder der Revisionsstelle:
Revisor 1 Claudio Larghi, Revisor 2 Matthias Hochreutener, Suppleant Tom Berger
Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.
Tom Berger stellt sich weiterhin als Revisor zur Verfügung.
Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Matthias Hochreuter wird 1. Revisor, Tom Berger wird zum 2. Revisor und Claudio Larghi wird zum Suppléant gewählt.

 

10. Anträge
Sind keine eingegangen.

 

11. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern
Rekurse liegen keine vor.

 

12. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern
Ernennungen von Ehrenmitgliedern sind keine vorzunehmen. Ehrungen sind grundsätzlich ebenfalls keine vorzunehmen.
Der Präsident würdigt jedoch Toprak Yerguz, Pierangelo Mellare, John Oehning, Beni Stäheli und Fabrice Schmid, die sich während der abgelaufenen Saison in allen Mannschaft engagiert haben.

 

13. Statutenänderungen
Es wurden keine beantragt.

 

14. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern
Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden:
Lukas Baumann, John Oheming, Mario Basso, Fabian Essert, Pascal Planche, Samuel Pietropaolo.
Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird Folge geleistet.
Einige Personen haben von den Aktiven zu den Passiven gewechselt. Nachfolgend die Entwicklung über die Jahre.

 

Mitglied - 2014 - 2013 - 2012 - 2011
Aktive - 79 - 78 - 76 - 86
Passive, Ehren, Frei - 74 - 80 - 74 - 65
Total - 153 - 158 - 150 - 151


15. Varia
Keine Wortmeldungen.

 

Der Vorstand

Protokoll der 18. Generalversammlung vom 19. Juni 2013

1. Begrüssung und Präsenz

Der Präsident begrüsst zur 18. ordentlichen Generalversammlung des ASC Sparta-Helvetik.

Die Vereinsmitglieder sind unter Beilage der Traktandenliste ordentlich zur Versammlung eingeladen worden.

Die Generalversammlung ist gemäss Statuten beschlussfähig.

Die Generalversammlung wird vom amtierenden Präsidenten bis zum Schluss geleitet.


2. Wahl der Stimmenzähler

Der Vereinspräsident lässt die Stimmenzähler (Pascal Schmid und Mischa Weber) wählen und stellt die Zahl der Anwesenden und der Stimmberechtigten (45) fest.


3. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll wird genehmigt und verdankt.


4. Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und allfälliger Jahresberichte von Kommissionen

Der Präsident dankt im Namen des Vorstands allen Personen, die den ASCSH in den vergangenen Monaten freiwillig unterstützt haben. Als Highlight des vergangenen Jahres hebt er den ASCSH Familientag hervor. Die erfolgreiche Gestaltung war auch möglich, weil Mikes Frau Bea tatkräftig mitgewirkt hat.

Die sportlichen Leistungen werden vom Spiko a.i. Thierry Monnerat als zufriedenstellend bezeichnet.


5. Genehmigung der Jahresrechnung und des Berichts der Rechnungsrevisoren

Der Kassier Patrick Kilbane erläutert die Jahresrechnung (Siehe Anhang).

Tom Berger berichtet im Namen der Rechnungsrevisoren, dass die Bücher sauber geführt sind und rät den Anwesenden die Jahresrechnung (Beilage 2) zu genehmigen.

Die Jahresrechnung und Bericht der Rechnungsrevisoren wird genehmigt.


6. Festsetzung ordentlicher und eventueller ausserordentlicher Mitgliederbeiträge der verschiedenen Mitgliederkategorien

Der Vorstand beantragt die Mitgliederbeiträge unverändert zu belassen. Dem Antrag wird zugestimmt.


7. Genehmigung des Budgets

Unser Kassier Patrick Kilbane erklärt das Budget (siehe Beilage)

Das Budget wird genehmigt.


8. Jahresprogramm

Basler-Cup: 1. Runde 27. Juli, 2. Runde 3.8

Senioren Cup: 13. bis 15. August

Veteranen Cup: 20. bis 22. August

Meisterschaftsbeginn: 16. bis 18. August

ASCSH-Familientag: 1. Mai 2014

Satus-Cup: 1. Runde Freilos, 2. Runde vs. Sieger aus Vereinigte Sportfreunde vs. FK Vardar Basel


9. Wahl und Abberufung des Vorstandes und Rechnungsrevisoren

Daniel Kaufmann (Vizepräsident), Marc Gehrig (Sekretär) Patrick Killbane (Kassier) und Matthias Huggler (Präsident) stellen sich zur Wiederwahl. Thierry Monnerat stellt sich als Spiko zur Wahl.

Der Präsident möchte dazu anfügen, dass er das Amt kurz nach seinem beruflichen Wechsel nach Zürich übernommen hatte. Ab August wird er wieder in Basel arbeiten und wieder aktiver am Sportgeschehen teilnehmen. Er wird das Amt noch diese Amtsperiode ausüben. Er wird sich an der nächsten GV nicht mehr zur Verfügung stellen.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder werden bestätigt und Thierry Monnerat gewählt.

Mitglieder der Revisionsstelle

Revisor 1 Tom Berger, Revisor 2 Claudio Larghi Suppleant Matthias Hochreutener

Dem Kassier wird die Décharge durch die Anwesenden erteilt.

Tom Berger stellt sich weiterhin als Revisor zur Verfügung.

Turnusgemäss rotieren die Revisoren: Claudio Larghi wird 1. Revisor, wird Matthias Hochreuter zum 2. Revisor und Tom Berger wird zum Suppléant gewählt.


10. Anträge

Sind keine eingegangen.


11. Behandlung von Rekursen gegen den Ausschluss von Mitgliedern

Rekurse liegen keine vor.


12. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern

Ehrungen sind keine vorzunehmen.


13. Statutenänderungen

Es wurden keine beantragt.


14. Definitive Aufnahme von neuen Mitgliedern

Seit der letzten GV sind u.a. folgende Personen durch den Vorstand provisorisch als Mitglieder aufgenommen worden.

I Basso, A Brescia, Mikel Buser, V DaSilva, P Grajeda, G Kebbeh, M Weber, C Airaghi, S Differt, F Locher, E Rudin, F Schmid

Dem Antrag des Vorstandes die Mitglieder definitiv aufzunehmen wird Folge geleistet.

Einige Personen haben von den Aktiven zu den Passiven gewechselt. Nachfolgend die Entwicklung über die Jahre.


Mitglied - 2013 - 2012 - 2011

Aktive - 78 - 76 - 86

Passive & Ehren/Frei - 80 - 74 - 65

Total - 158 - 150 - 151


15. Varia

Raymond Crea informiert über die Entwicklungen auf dem Landauer bzw. im Verein Landauer.